Hute und Weide

Die Denkershäuser hatten über Jahrhunderte hinweg ein ständiges Problem mit Beweidung bzw. Durchtrift von Vieh umliegender Gemeinden. Diese mußten, um entferntere Weideflächen zu erreichen, immer wieder durch die Gemarkung des Ortes geführt werden.
Also stritt man sich bereits im 15. Jahrhundert bei Gericht und setzte das bis ins 19. Jahrhundert immer wieder einmal fort.

Gleiches galt auch für die Weiderechte bei der Schweinemast mit Eicheln in den umliegenden Eichenwäldern.

Wir fassen dies Thema hier auf den nachfolgenden Seiten zusammen:

JahrThemaLesen
1849Domäne Brunstein ./. Denkershausen> lesen
1835Gemeinde Denkershausen ./. Elvers-
hausen, Holtensen
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unbekanntGemeinde Denkershausen ./. Closter Wiebrechtshausen> lesen
1653 ffHier geht es um Zeugen, der
Prozess muss schon eröffnet worden
sein. Das war 1653, der letzte Zeuge
sagte 1688 aus!
(Die Seite wurde an anderer Stelle bereits veröffentlicht, gehört aber
hier zum Thema)

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