Wasser - unser höchstes Gut

stand von Anfang an unter hoheitlicher Aufsicht. Es hat darum Kriege und Zerwürfnisse gegeben, aber der Staat hat es immer schützenswert gehalten.

Denkershausen hatte demzufolge auch Auflagen zum Schutz der Bevölkerung zu erfüllen und das war und ist auch heute gut so.

Es folgen in diesem Kapitel noch einige andere Dokumente zum Thema Trinkwasserschutz.

Sehr viel Wissenswertes über unser Trinkwasser kann man hier nachlesen: ..will ich sehen!

 

Über eine Anordnung zur bakteriologischen Untersuchung

Man kann auch kritisch hinterfragen, was muten wir der Natur und was muten wir uns für die Zukunft zu?

Aber wer Wasser verbraucht, produziert auch Abwasser, zwangsläufig.
Wir allen kennen von früher her noch das Häuschen mit dem Herzchen hinten auf dem Hof, der klein geschnittenen Tageszeitung auf einen Nagel gespießt. Im Winter wollte man eigentlich freiwillig dort nicht hingehen.

Wer dichter am Haus Platz hatte, oder vielleicht auch im Stall, hatte es da schon wenige Grade wärmer beim Geschäft.

Trotzdem mußte das "Zeug" ja irgendwie weg. Abwasserverrohrung im eigentlichen Sinn gab es noch nicht. Ergo floss die Brühe langsam und stetig in irgendwelchen Gräben dem nächsten Bach, Fluß oder Teich zu. Das "Dicke" wurde auf die Felder gefahren.

Ähnliche, vielleicht nicht so deutliche Beweggründe, hatte auch die Molkereigenossenschaft im Jahr 1930. > siehe auch

Bakterien

Bakterien, ein Horrorszenario für jeden Verbraucher. Am 1. Oktober 1963 hatte es Denkershausen wieder einmal erwischt.
Die Warnung an die Bevölkerung ging per eigenhändige Unterschrift über die Kenntnisnahme der anzuwendenden Maßnahmen heraus.

 

 

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